Skifahren in Slowenien
Slowenien hat unter den Insidern den Ruf weg, eine sehr preisgünstige und familienfreundliche Region zu sein. Das größte Skigebiet des Landes ist Maribor Pohorje. Hier erschließen 22 Liftanlagen die mehr als vierzig Kilometer Pisten und es kann bei den Schussfahrten ein Höhenunterschied von einem knappen Kilometer überwunden werden. Da sorgt die Schwerkraft dafür, dass man mit gut gewachsten Skiern und Boards auch ordentlich Tempo aufnehmen kann. Und mit der Geschwindigkeit der Schussfahrten erhöht sich aber leider auch das Sturzrisiko. Wer dort die Gefahr von schweren Kopfverletzungen minimieren möchte, der ist gut beraten, wenn er sich bei skihelm-berater.de schon mal einen guten Skihelm oder Snowboardhelm aussucht. Vor allem für die fünf Kilometer Pisten mit dem höchsten Schwierigkeitsgrad ist das Tragen von Schutzausrüstungen dringend anzuraten. Auf den rund 24 Kilometern leichten Pisten tummeln sich erfahrungsgemäß viele Neulinge. Sie können noch nicht so schnell reagieren wie die „alten“ Skihasen. Deshalb sollte dort verstärkt mit möglichen Kollisionen gerechnet werden.
Das erfordert ständige Aufmerksamkeit und – richtig – eine hochwertige schützende Ausrüstung, bei der beim Anfänger besser auch Protektoren für Kniegelenke und Ellenbogen mit dazu gehören sollten. Das mag zwar nicht so schickt aussehen wie der Skianzug allein, aber die Gesundheit ist nun einmal das wichtigste Gut, das der Mensch besitzt. Außerdem würde der Erholungseffekt des Winterurlaubs komplett verloren gehen, wenn man nach einem ungeschützten Sturz von der Bergwacht in die nächstgelegene Notaufnahme gebracht werden muss. Das gilt natürlich auch dann, wenn man sich als Destination für den Spaß im Schnee Kranjska Gora, Cerklje-Krvavec, Bovec-Kanin oder das familiäre Skigebiet Bled-Straza ausgesucht hat.






