Gesundheitsinfos Slowenien
Vor längeren Aufenthalten in Slowenien sollte man nicht nur für eine passende Unterkunft sorgen. Man sollte auch im Vorfeld der Reise bzw. den Aufenthalts erforderliche Impfungen durch den Arzt vornehmen lassen. Landesweit besteht ins Slowenien das Übertragungsrisiko von Borreliose durch Zecken und FSME. Empfohlen wird auch eine Hepatitis A-Schutzimpfung. Eine Hepatitis B-Impfung sollte bei einem geplanten längeren Aufenthalt und engem Kontakt mit der einheimischen Bevölkerung vorgenommen werden. Für Rucksackreisende besteht eine erhöhte Gefahr der Tollwutübertragung. Bei Bisswunden daher so schnell wie möglich ärztliche Hilfe suchen.
Die EU-Krankenversicherungskarte gilt auch für Slowenien. Für einen separaten Schutzbrief für einen möglichen Rücktransport in die Heimat sollte man auch sorgen. In Slowenien ist die
medizinische Versorgung in den Großstädten als zufriedenstellend einzustufen. Abseits der Hauptverkehrswegen aber eher schwach ausgeprägt. Notfälle werden meist in einer der beiden Großkliniken in Ljubljana und Maribor behandelt. Medikamentenengpässe sind allgemein nicht zu beobachten. Für Ausländer jedoch ist der Erwerb von Medikamenten eher schwer, auch wegen der Sprachbarriere. Allerdings sollten eigene Medikamente mitgebracht werden. Diese kann man natürlich zuvor in Deutschland in der Versandapotheke besorgen.
Vor allem sollten über die Versandapotheke vor der Abreise die Medikamente besorgt werden, die man vom Arzt wegen einer Erkrankung verschrieben bekommen hat, so dass man im Urlaub in Slowenien gut versorgt ist.






